Die Analyseplattform heißt jetzt s2m
Das Auswertewerkzeug hinter der Beratungsarbeit hat einen Namen bekommen, der sagt, was es tut: auf die Welle synchronisieren, die Evidenz ausschöpfen.
Die Plattform, die Messdaten, Getriebemodelle und jeden Analyselauf trägt, hat einen neuen Namen: s2m, kurz für sync2max.
Die Langform ist die Methode in vier Worten — sync auf die Welle, max an Evidenz. Jede Auswertung beginnt damit, das Signal auf den Wellenwinkel zu beziehen statt auf die Uhrzeit, und von dort aus ist das Ziel, aus einer Messung, deren Aufzeichnung oft teuer war, das Maximum zu holen.
Warum es überhaupt einen Namen brauchte
Ein Werkzeug, das nur sein Autor benutzt, kann heißen wie es will. Sobald Kunden eigenen Zugang zu den Teilen einer Analyse erhalten, die ihr Projekt betreffen, steht der Name in Berichtsköpfen, in Zugangslinks und in Gesprächen. Dann kann er auch etwas aussagen.
Was sich für Nutzer ändert
An der Analyse selbst nichts. Die Adresse hat sich geändert, und die alte leitet dauerhaft weiter — bestehende Links funktionieren also weiter.