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Über uns

Wer die Arbeit macht

Ein Ingenieurbüro für rotorsynchrone Geräuschanregung. Hier stellen sich die Menschen vor, die dort arbeiten.

Dr. Thomas Bischof

Gründer und Inhaber

Sechsundzwanzig Jahre NVH-Methodenentwicklung bei ZF, seit 2022 hauptberuflich im eigenen Ingenieurbüro.

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Wie die Arbeit läuft

Fünf Schritte, in dieser Reihenfolge

  1. Die Beanstandung verstehen

    Was gehört wird, wo, unter welchen Betriebsbedingungen — und wer entschieden hat, dass es ein Problem ist. Ein Geräusch, das nur im Auslauf auftritt, ist eine andere Untersuchung als eines, das mit der Last skaliert.

  2. Prüfen, was die Daten tragen

    Vor jeder Analyse: liegt der Wellenwinkel vor, ist der Lauf wiederholbar, deckt der Drehzahlbereich die vermuteten Ordnungen ab. Wenn nicht, ist das die erste Lieferung.

  3. Die Kinematik modellieren

    Die Kinematik legt fest, welche Ordnungen jedes Element erzeugen kann. Das macht aus einem Spektrum eine Liste prüfbarer Hypothesen statt eines Bildes zum Anstarren.

  4. Auflösen und trennen

    Wellensynchrone Analyse je anregendem Element, Seitenbänder eingeschlossen, damit Anregungen, die sich in der Frequenz überlagern, es im Ergebnis nicht mehr tun.

  5. Die Aussage mit ihren Grenzen treffen

    Benannte Ursache, Betriebsbereich, für den sie gilt, Trenngüte dahinter — und ein ausdrücklicher Hinweis, wo die Daten nicht entscheiden.

Prinzipien

Drei Dinge, über die wir nicht verhandeln

Reproduzierbar oder nicht passiert

Jede Abbildung führt auf eine eingefrorene Analyseversion zurück: dieselben Daten, dieselben Parameter, dasselbe Ergebnis, Monate später.

Keine Aussage über die Evidenz hinaus

Eine bewertete Kandidatenliste mit ehrlicher Unsicherheit ist mehr wert als eine sichere Antwort, die sich im nächsten Baustand als falsch erweist.

Die Analyse bleibt bei Ihnen

Nicht nur ein Bericht. Modell, Läufe und Auswertung bleiben Ihrem Team in der Plattform zugänglich.